Lernschmiede al dente
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Halbautomatisches Erstellen eines Windows Übungsnetzwerks
Vor einem guten halben Jahr hatte ich meine Spaghetti Sammlung für die automatisierte Installation von DC1 hochgeladen. Seither erreichten mich einige Mails, die mir zurückmeldeten, das die Batch-Hacks gerne in Schulungsumgebungen zum Einsatz kommen – was mich sehr freut.
Mittlerweile habe ich weitergebastelt und das Lernschmiede Übungsnetzwerk einigermaßen komplettiert. Die Neuerungen kurz und knackig:
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Alle Maschinen mit IPv6 Unterstützung
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Neue Maschinen: DC2, RODC, Clt1, Srv1-4, Gateway, Internet, CltHome
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NCSI Simulation
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Internet Simulation
Download Lernschmiede_Autoinstall.rar
SHA1 Hash: 0745a046ef89c824f78d17cf2eb199165ec12eaf
Modulare Struktur
Das Netzwerk ist einigermaßen modular aufgebaut. Man kann also je nach Bedarf die “Variante Groß” oder die “Variante Fix” zusammenstellen und aufbauen, hier zwei Beispiele:
Die Übersicht ist im Download als PNG-Bild dabei.
Gleich vorneweg: es gibt drei Spezialfälle:
Spezialfall Core-Server
Der Core-Server ist zwar Bestandteil des Übungsnetzwerks, aber den automatisiere ich grundsätzlich nicht. Ich möchte im Unterricht zeigen, wie flott der installiert ist und die Einrichtung ist (bei mir im Training) immer manuell durchzuführen. Von daher: Kein Skript für den Core-Server
VMWare Workstation 7 ist da!
Quo vadis, Workstation?
Gestern bin ich per Zufall auf das Release der neuen Workstation aufmerksam geworden, da ich eine Trialversion zu Schulungszwecken herunterladen wollte.
Als Lizenzinhaber und Fan der vormals aktuellen 6.x Reihe, war ich seit längerem gespannt, was die neue
Version so mit sich bringen wird. Um es kurz zu machen: Keine Quantität sondern einige Features, die es in sich haben.
Es wurde ja schon ein bisschen Geheimnis darum gemacht, was denn nun die neue Version kann oder nicht. Aufgrund der etwas spärlichen Informationspolitik überlegte ich vor einigen Monaten so gar nicht ernsthaft, einen dubiosen russischen Artikel, der mit Hilfe von Google ins Englische übersetzt wurde, fürs Blog wiederum ins Deutsche übersetzten. Ein Download der Trial bringt endlich Licht ins Dunkel:
Abschlusstest im Kernnetzwerk
Warum testen?
Das Kernnetzwerk steht nun also zur Verfügung und ist für neue Szenarien und Übungen bereit. Bevor diese jedoch umgesetzt werden, steht ein eher unspektakulärer Task an: Der Abschlusstest. Aber Achtung: Diese Tests sparen im späteren Verlauf wirklich viele Nerven ein. Der Teufel liegt im Detail und ein Zahlendreher in der DNS-Konfiguration macht eine komplette Übung zunichte. Im Screencast habe ich die auftretenden Fehler drin gelassen und gleich korrigiert.
Was wird getestet?
Im Großen und Ganzen geht es um die Netzwerkkonnektivität und DNS. Hierzu wird kreuz und quer durch das LAN und ins / im WAN gepingt.
Virtualisierung mit Virtual Server 2005 – Überblick und Konfiguration
Filed under: VMWare, Virtual Server, Windows Server 2003
Umgang mit Virtual Server 2005 R2 SP1
In diesen Artikel wird der Einstieg in die Virtualisierung mit Virtual Server 2005 R2 SP1 erläutert. Ziel ist es, die für Einsteiger notwendigen Schritte und Begriffe zu erläutern. Praktisch wird eine virtuelle Testmaschine mit dem Betriebssystem Server 2003 R2 aufgesetzt und geklont. Auf diese Inhalte wird im Artikel Vorbereitende Schritte des Lernschmiede Kernnetzwerks Bezug genommen. Für den allgemein einführenden Artikel in virtuelle Systeme bitte hier entlang…
Zusammenfassung der Schritte:
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ISO Server 2003 bereitstellen
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Verzeichnis “Virtuelles_Netzwerk” erstellen
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ISO Server 2003 in “Virtuelles_Netzwerk” kopieren
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IIS installieren
Von virtuellen Maschinen
Filed under: Ansichten, VMWare, Virtual Server, Windows
Virtuelle Umgebungen sind wohl eine _der_ Neuerungen im Infrastrukturbereich der letzten Jahre. Mit Hilfe von virtuellen Maschinen (VM) können alle möglichen und unmöglichen Situationen im Netzwerkbereich nachgestellt und durchgespielt werden. Kurz ein Windows, Linux oder BSD ausprobieren? Kein Problem. Eine ältere Software ist nur unter Windows 95 oder NT nativ lauffähig? Alles machbar.
In Unternehmen sind virtuelle Umgebungen äußerst praktisch, da den einzelnen VM genau die Ressourcen, also beispielsweise CPU-Zeit oder RAM, zugewiesen werden können, die sie benötigen. Dies ist um einiges effektiver, als ein Rechnerpark mit den unterschiedlichsten Servern, die von denen ein Gutteil evtl. zwecks Überdimensionierung nur Däumchen drehen.
Vorbereitende Schritte für die Referenzmaschinen
Filed under: Lernschmiede, Windows, Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Vista, Windows XP
Referenzmaschinen dienen zum schnellen und einfachen Bereitstellen von neuen Rechnern im virtuellen Netzwerk. Da auch auf virtuellen Rechnern jedes Betriebssystem irgenwann einmal installiert werden muss, kann man sich zukünftige Installationen sparen und nur die Referenzmaschine kopieren & anpassen.
1. Server 2003 Referenzmaschine
Das Übungsnetz der Lernschmiede startet mit einem einzigen Windows Server 2003 Rechner. Das Nachstellen der Übungen wird entweder mittels virtuellen Maschinen oder auch mit physikalischen Rechnern realisiert. Ich verwende während der Screencasts VMWare Workstation 6.5 / Virtual Server 2005R2. Es kann selbstverständlich jeder andere Virtualisierer verwendet werden.
VHDMount für Virtual Server 2005 R2 SP1
Virtual Server 2005 ist gar nicht so schlecht wie sein Ruf. Als Trainer im Microsoft Umfeld kommt man sowieso nicht umhin, sich mit diesem Produkt zu beschäftigen. Warum? Weil “MOC-Kurse”, also Original Microsoft Kurse allesamt in Virtual Server Umgebungen zusammengestrickt sind.
Im Gegensatz zu Virtual PC ist allerdings weder Drag and Drop, noch eine andere schnelle Methode zum Datenaustausch zwischen Gastsystem und virtueller Büchse vorgesehen, da Virtual Server eine Sandbox spielt. Fein, toll, Applaus - im Schulungsalltag jedoch ziemlich unpraktisch. Der schnelle Datenaustausch, wie unter Virtual PC oder VMWare Workststation ist nicht ohne weiteres gewährleistet. Auch die Variante, mittels zusätzlicher virtueller Netzwerkkarte Daten zu übertragen ist nicht immer gangbar.

