VMWare Workstation 7 ist da!
Quo vadis, Workstation?
Gestern bin ich per Zufall auf das Release der neuen Workstation aufmerksam geworden, da ich eine Trialversion zu Schulungszwecken herunterladen wollte.
Als Lizenzinhaber und Fan der vormals aktuellen 6.x Reihe, war ich seit längerem gespannt, was die neue
Version so mit sich bringen wird. Um es kurz zu machen: Keine Quantität sondern einige Features, die es in sich haben.
Es wurde ja schon ein bisschen Geheimnis darum gemacht, was denn nun die neue Version kann oder nicht. Aufgrund der etwas spärlichen Informationspolitik überlegte ich vor einigen Monaten so gar nicht ernsthaft, einen dubiosen russischen Artikel, der mit Hilfe von Google ins Englische übersetzt wurde, fürs Blog wiederum ins Deutsche übersetzten. Ein Download der Trial bringt endlich Licht ins Dunkel:
Schöner Netzwerken mit Windows 7 Beta2
Update – Öffentliche Ordner und Medienfreigabe
Wie im ersten Artikel zu Windows 7 bereits angedroht, habe ich mich mit den lokalen Netzwerkfunktionen und der sogenannten “Heimnetzgruppe” des künftigen Client OS von Microsoft beschäftigt. Ein Dankeschön geht übrigens in Richtung all derjenigen, die den ersten Artikel verlinkt haben. Die Suche nach dem Begriff “Heimnetzgruppe” bringt bei Google derzeit meinen eigenen Artikel mit Null Info auf Platz 1 – das kann’s ja wohl nicht sein. (Nachtrag: Jetzt nicht mehr, sondern dieser Artikel)
Also los geht’s. Der Artikel soll Einsteiger und ambitionierte Anwender gleichermaßen ansprechen und wird nach und nach mit Screencasts aktualisiert.
Abschlusstest im Kernnetzwerk
Warum testen?
Das Kernnetzwerk steht nun also zur Verfügung und ist für neue Szenarien und Übungen bereit. Bevor diese jedoch umgesetzt werden, steht ein eher unspektakulärer Task an: Der Abschlusstest. Aber Achtung: Diese Tests sparen im späteren Verlauf wirklich viele Nerven ein. Der Teufel liegt im Detail und ein Zahlendreher in der DNS-Konfiguration macht eine komplette Übung zunichte. Im Screencast habe ich die auftretenden Fehler drin gelassen und gleich korrigiert.
Was wird getestet?
Im Großen und Ganzen geht es um die Netzwerkkonnektivität und DNS. Hierzu wird kreuz und quer durch das LAN und ins / im WAN gepingt.
Ein erster Blick auf Windows 7
Vielen Dank an Adrian, dessen Hinweis mich dazu gebracht hat, im Technet mal wieder nach Neuigkeiten zu kramen. Österreichische Kollegen sammeln derweil gerade Erfahrungsberichte zur aktuellen Betaversion des Vista Nachfolgers und Daniel Melanchthon wünscht allen viel Spass. Grund genug für mich, auch mal nachzusehen – und tatsächlich, Windows 7 steht in Deutsch und als ISO zum herunterladen bereit. Was liegt also näher, als die Beta kurz anzutesten und einen Artikel darüber zu schreiben?
Virtualisierung mit Virtual Server 2005 – Überblick und Konfiguration
Filed under: VMWare, Virtual Server, Windows Server 2003
Umgang mit Virtual Server 2005 R2 SP1
In diesen Artikel wird der Einstieg in die Virtualisierung mit Virtual Server 2005 R2 SP1 erläutert. Ziel ist es, die für Einsteiger notwendigen Schritte und Begriffe zu erläutern. Praktisch wird eine virtuelle Testmaschine mit dem Betriebssystem Server 2003 R2 aufgesetzt und geklont. Auf diese Inhalte wird im Artikel Vorbereitende Schritte des Lernschmiede Kernnetzwerks Bezug genommen. Für den allgemein einführenden Artikel in virtuelle Systeme bitte hier entlang…
Zusammenfassung der Schritte:
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ISO Server 2003 bereitstellen
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Verzeichnis “Virtuelles_Netzwerk” erstellen
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ISO Server 2003 in “Virtuelles_Netzwerk” kopieren
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IIS installieren
Von virtuellen Maschinen
Filed under: Ansichten, VMWare, Virtual Server, Windows
Virtuelle Umgebungen sind wohl eine _der_ Neuerungen im Infrastrukturbereich der letzten Jahre. Mit Hilfe von virtuellen Maschinen (VM) können alle möglichen und unmöglichen Situationen im Netzwerkbereich nachgestellt und durchgespielt werden. Kurz ein Windows, Linux oder BSD ausprobieren? Kein Problem. Eine ältere Software ist nur unter Windows 95 oder NT nativ lauffähig? Alles machbar.
In Unternehmen sind virtuelle Umgebungen äußerst praktisch, da den einzelnen VM genau die Ressourcen, also beispielsweise CPU-Zeit oder RAM, zugewiesen werden können, die sie benötigen. Dies ist um einiges effektiver, als ein Rechnerpark mit den unterschiedlichsten Servern, die von denen ein Gutteil evtl. zwecks Überdimensionierung nur Däumchen drehen.


